Deine Produktionsleiter schreiben Berichte, statt Prozesse zu verbessern.
In einem Industriebetrieb entsteht die Information an der Maschine, im Schichtbuch und im ERP. Zusammengetragen wird sie von Hand, von Leuten, die dafür zu teuer sind.
Sechs Stellen, an denen wir in der Produktion fast immer fündig werden.
Keine Umfrage, keine Studie. Das sind die Abläufe, nach denen wir im ersten Gespräch fragen, weil sie in diesem Umfeld meistens vorhanden sind.
Der Bericht vor der Produktionssitzung
Kennzahlen aus ERP und MES, Abweichungen aus dem Schichtbuch, offene Punkte aus der Mailbox. Jede Woche dieselbe Handarbeit.
Lieferverzüge erreichen die GL zu spät
Der Einkauf weiss es am Montag, die Geschäftsleitung am Donnerstag, der Kunde am Freitag. Dazwischen liegt die Zeit, in der man noch hätte reagieren können.
Qualitätsdaten liegen da und werden nicht gelesen
Jede Messung wird erfasst. Ausgewertet wird, wenn reklamiert wird.
Schichtübergaben verlieren das Wichtige
Was nicht im Protokoll steht, steht im Kopf des Schichtleiters. Und der hat frei.
Der Rüstplan lebt in einer Tabelle
Eine Person pflegt ihn. Ist sie krank, plant niemand.
Niemand weiss, was ein Ablauf kostet
Arbeitszeit, Übergaben, Nacharbeit, Wartezeit. Ohne diese Zahl lässt sich weder entscheiden noch belegen, ob etwas besser wurde.
Vier Abläufe, die in diesem Umfeld am schnellsten tragen.
Wir bauen nicht alle vier auf einmal. Wir fangen bei einem an, machen ihn messbar besser, und erst dann kommt der nächste.
Automatischer Produktionsbericht
Jeden Morgen um sechs: Kennzahlen, Abweichungen gegen Plan, offene Themen. Aus ERP, MES und Schichtbuch, in deinem Format. Mit Quellenangabe zu jeder Zahl.
Lieferanten-Frühwarnung
Liefertermine laufend gegen Auftragslage geprüft. Wird es eng, liegt die Alternative schon auf dem Tisch, bevor die Geschäftsleitung fragt.
Schichtübergabe mit Protokoll
Die Übergabe entsteht aus den Ereignissen der Schicht, nicht aus dem Gedächtnis. Der Schichtleiter korrigiert, statt zu tippen.
Reklamationen mit Vorgeschichte
Kommt eine Reklamation, liegen Charge, Messwerte und ähnliche Fälle aus den letzten Jahren daneben.
Woran du merkst, dass es wirkt.
- Die Produktionssitzung beginnt mit Entscheiden statt mit Vorlesen.
- Ein Lieferverzug ist ein Thema, wenn er entsteht, nicht wenn er eskaliert.
- Wenn der Schichtleiter in die Ferien geht, stockt die Halle nicht.
Fang beim Ablauf an, bei dem eine einzige Person unersetzlich ist. Das ist fast immer der Rüstplan oder die Schichtübergabe. Dort ist der Schmerz schon heute spürbar, und dort ist der Beweis am schnellsten sichtbar.
Vier Wege hinein, übersetzt auf die Produktion.
Du kannst bei jedem der vier Punkte einsteigen. Auch direkt beim Mandat, wenn du schon weisst, was du willst.
Die Toolbox
Prompts für Schichtrapport, Abweichungsanalyse und Lieferantenmail. Für den Produktionsleiter, der heute Abend fertig werden will.
Was in der Toolbox liegtMehrwert für zwei Stunden deiner Zeit
Wir nehmen deinen realen Wochenbericht und bauen ihn in zwei Stunden so um, dass er sich zum grössten Teil selbst schreibt.
Wie die zwei Stunden ablaufenEin Prozess weniger
Meist der Produktionsbericht oder die Schichtübergabe. Wir messen vorher, wie lange er heute dauert, und danach nochmals.
Wie der Preis entstehtDer AI Builder, das monatliche Mandat
Wir betreiben die Abläufe weiter, auch wenn du eine Linie umstellst, das ERP aktualisierst oder ein neues Werk dazukommt.
Was das Mandat umfasst